Regeneration von anorganischem Kernsand

Anorganisch gebundene Kernsande lassen sich nicht mit den gleichen Methoden effizient und effektiv regenerieren, die für organisch gebundene Sandkerne erprobt und bewährt sind.

Aus ökologischer Sicht ist es aber notwendig bei Umstellung auf ein Gießverfahren mit anorganischem Sand, diesen Sand zu regenerieren und wieder zu verwenden. Der Umstieg auf anorganischen Kernsand kann aber nur dann wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn ein effektives und effizientes Regenerierverfahren zur Verfügung steht.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik unterstützten wir einen namhaften bayerischen Automobilhersteller bei dessen Umstellung auf anorganischen Binder. Wir entwickelten gemeinsam ein Verfahren, mit dem der Sand effektiv und wirtschaftlich regeneriert werden kann und sind seitdem auch für andere renommierte Automobilhersteller tätig geworden.

Je nach Anforderung bestehen modulare Anlagen zur Kernsandregenerierung aus folgenden Einzelkomponenten: 

 

  • Sandfördertechnik
  • Mehrstufiger Scheuchl Regenerationsprozess
  • Kühlung
  • Entstaubung
  • Integrierte Energierückgewinnung
  • Steuerungstechnik
  • Integrierte Sandvorwärmung
  • Kühlwasseraufbereitung
  • Sandklassierung
  • Stahlbau

Durch den Einsatz von Scheuchl-Kernsandregenerieranlagen wird die erforderliche Neusandmenge erheblich reduziert. Neusand wird nur noch zum Verlustausgleich benötigt. Dies führt zu wesentlich geringeren Beschaffungs-, Transport- und Deponiekosten.

Die Vorteile einer Scheuchl-Kernsandregenerieranlage auf einen Blick:

 

  • Reduzierung der Deponiekosten
  • Erforderliche Neusandmenge wird erheblich gemindert
  • Verringerung der Abfallmenge
  • Geringere Transportkosten
  • Entlastung der Verkehrswege
  • Hohe Anlagenzuverlässigkeit