Verfahrenstechnik
Thermische Nachverbrennung
Thermische Nachverbrennungsanlagen (TNV) bewältigen sehr hohe Lösemittelkonzentrationen und werden eingesetzt, wenn alternative Verfahren aus technischen Gründen ungeeignet sind.

Thermische Nachverbrennung
Thermische Nachverbrennungsanlagen (TNV) werden primär eingesetzt, wenn alternative Verfahren aus technischen Gründen ungeeignet sind. Beispiele hierfür sind siliziumhaltige Abluftströme wie HMDS oder Abluftströme mit CMR-Stoffen, bei denen strenge Reinigungsstandards erforderlich sind.
Diese Anlagen bewältigen sehr hohe Lösemittelkonzentrationen zwischen 5–9 g/Nm³, weisen aber einen „vergleichsweise geringen thermischen Wirkungsgrad“ auf.
Zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit wird in den meisten Fällen eine nachgelagerte Wärmerückgewinnung angeboten.
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